Fast 1500 Tonnen Papayas nach Bayern importiert

Von der schwarz-orangen «Papaya-Koalition» in Bayern wohl unabhängig werden die exotischen Früchte jeden Monat tonnenweise in den Freistaat eingeführt. In den Jahren 2016 bis 2018 schwankte der Import frischer Papayas laut Außenhandelsstatistik zwischen 1314 und 1466 Tonnen jährlich - ohne eindeutige Tendenz, wie aus teils vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamts hervorgeht. Hauptexportland ist mit Abstand Brasilien. Vereinzelt stehen Länder wie Thailand, Israel, Ecuador, Kolumbien und Spanien auf der Liste.


Die Staatsregierung aus CSU und Freien Wählern war am 12. November vergangenen Jahres angetreten. Auf der Suche nach griffigen Synonymen für das bundesweit neue Bündnis war wegen der Parteifarben unter anderem die Papaya herangezogen worden: schwarzer Kern - genauer Samenkörner - und orangefarbenes Fleisch. Allerdings konnten sich weder der Begriff «Papaya-Koalition» noch Alternativen wirklich durchsetzen.

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